Der memory effekt für Déja Vu ist die Ur-Version des memory, die vor 20 Jahren zum Architektur Sommer 2006 entwickelt wurde, und auf der Kehrwiederspitze am Hafen seinen Platz gefunden hat. Die Kulturbehörde Hamburg (BKM) hat das Projekt in seiner Entstehung gefördert, etwa die Hälfte der Herstellungskosten wurden mit Projektmitteln finanziert. Die andere Hälfte wurde durch die großzügige Unterstützung der herstellenden Firma Schreib & Keppler Norderstedt gedeckt.
Im memory effekt für Déja Vu wird Baukultur in all ihren Ausprägungen unter die Lupe genommen. Vom Wiener Prater bis zum Hamburger Dom, von der Quadriga bis zum L’Arc de Triomphe, vom Hamburger Flughafen bis zum New Yorker JFK, finden Architekturdetails aus Hamburg ihr Pendant in aller Welt und umgekehrt. Aber was hat der römische Hauptbahnhof Stazione Termini mit den Alsterarkaden zu tun? Und was hat das Millennium Hilton in Manhattan mit dem Hamburger Michel zu tun? Im memory effekt für Déja Vu kann man kann man auf Entdeckungsreise gehen und ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede studieren, wenn die Motive als Bildpaare im Foto-Licht-Kunstwerk aufleuchten und zum Vergleichen einladen.

